Gemeinsam. Sicher. Genossenschaft.
Bezahlbarer Wohnraum in einer starken Gemeinschaft
Seit über 110 Jahren setzen wir uns dafür ein, unseren Mitgliedern guten, bezahlbaren Wohnraum zu bieten – zuverlässig, gemeinschaftlich und mit Blick auf die Zukunft. In der Gartenstadt schaffen wir Raum zum Leben – und zum Zuhause sein.
Genossen-
schaft
Bezahlbare Miete:
Wir stehen für fair kalkulierten Wohnraum – nicht profitorientiert, sondern solidarisch und nachhaltig.
Tolle Gemeinschaft:
Nachbarschaft wird bei uns gelebt – mit Respekt, Miteinander und dem guten Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
Moderner Wohnraum:
Wir entwickeln unsere Wohnungen kontinuierlich weiter – zeitgemäß, funktional und mit Blick auf Ihre Lebensqualität.
Kostenvorteile:
Als Mitglied profitieren Sie von langfristiger Planungssicherheit und attraktiven Zusatzleistungen rund ums Wohnen.
Genossen-
schaft
Bezahlbare Miete:
Wir stehen für fair kalkulierten Wohnraum – nicht profitorientiert, sondern solidarisch und nachhaltig.
Tolle Gemeinschaft:
Nachbarschaft wird bei uns gelebt – mit Respekt, Miteinander und dem guten Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
Moderner Wohnraum:
Wir entwickeln unsere Wohnungen kontinuierlich weiter – zeitgemäß, funktional und mit Blick auf Ihre Lebensqualität.
Kostenvorteile:
Als Mitglied profitieren Sie von langfristiger Planungssicherheit und attraktiven Zusatzleistungen rund ums Wohnen.
Leitbild
Ihr Wohnglück steht an erster Stelle
Als Genossenschaft verkörpern wir nicht nur renommierte Werte, wie Zu- verlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Fairness, im Besonderen stehen wir für bezahlbaren Wohnraum. Ganz auf die Bedürfnisse der Menschen konzentriert, agieren wir nicht gewinnmaximiert, sondern zum Wohle der Mitglieder und sind uns immer unserer sozialen Verantwortung bewusst. Selbstverständlich sind neue Mitglieder dabei jederzeit willkommen.
Doch eine Genossenschaft ist mehr als nur ein Anbieter preisgünstiger Wohnungen. Zu Ihrem „Wohnglück“ tragen auch das soziale Umfeld, die Nachbarn, die Umgebung, der Umgang miteinander und nicht zu- letzt auch der Vermieter, auf den man sich verlassen kann, wenn „Not am Mann“ ist, bei. All die nötigen Zutaten für ein „stimmiges“ Zuhause finden Sie bei uns. Denn wir sind Ihr wertschätzender Partner für alle Belange des Wohnens. Nicht umsonst erlebt unsere Baugenossenschaft seit Jahren einen ungebremsten Wachstumsschub.
Zahlen und Fakten
Die Gartenstadt im Überblick
| Gründung | 1909 |
| Rechtsform | Eingetragene Genossenschaft |
| Registereintrag | Amtsgericht Mannheim, GenR 520010 |
| Prüfungsverband | Verband Baden-Württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. – gesetzlicher Prüfungsverband – Herdweg 52, 70174 Stuttgart |
| Mitgliederanzahl | 1.361 |
| Anzahl Wohnungen | 601 |
| Anzahl Garagen/Stellplätze | 386 |
| Anzahl Gewerbeeinheiten | 5 |
| Gesamtmietfläche in m² | 45.178 |
Als Genossenschaft verkörpern wir nicht nur renommierte Werte, wie Zu- verlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Fairness, im Besonderen stehen wir für bezahlbaren Wohnraum. Ganz auf die Bedürfnisse der Menschen konzentriert, agieren wir nicht gewinnmaximiert, sondern zum Wohle der Mitglieder und sind uns immer unserer sozialen Verantwortung bewusst. Selbstverständlich sind neue Mitglieder dabei jederzeit willkommen.
Doch eine Genossenschaft ist mehr als nur ein Anbieter preisgünstiger Wohnungen. Zu Ihrem „Wohnglück“ tragen auch das soziale Umfeld, die Nachbarn, die Umgebung, der Umgang miteinander und nicht zu- letzt auch der Vermieter, auf den man sich verlassen kann, wenn „Not am Mann“ ist, bei. All die nötigen Zutaten für ein „stimmiges“ Zuhause finden Sie bei uns. Denn wir sind Ihr wertschätzender Partner für alle Belange des Wohnens. Nicht umsonst erlebt unsere Baugenossenschaft seit Jahren einen ungebremsten Wachstumsschub
Nachhaltig.
Lebenswertes
Miteinander
ökologisch
verträglich
Geschichte
Die Geschichte und Gründung unserer Genossenschaft
Die früheren Industrie-, Handels- und Reichsstädte platzten aus allen Nähten, als mit der zunehmenden Technisierung der Arbeiten immer mehr Arbeitssuchende vom Land in die Städte ziehen. Die Menschen erhofften sich in den Städten Arbeit zu finden, einen gewissen Wohlstand zu erreichen und ein größeres Konsumangebot zu bekommen. Durch den starken Zustrom wird der Wohnraum in den Zentren knapp und ist oft für die in die Städte strömende, bildungsarme und besitzlose neue Arbeiterschaft schlicht zu teuer. Eigentlich bräuchten sie günstige Kleinstwohnungen, doch diese zu bauen, sieht kaum ein privater Bauherr als Aufgabe an. So leben die Arbeiter in Massenquartieren, dicht belegten, lichtarmen und hygienisch bedenklichen Mietskasernen, die nach Meinung der bürgerlichen und aristokratischen Stadtbevölkerung „Krankheiten, Unzufriedenheit, Chaos, Streit und sittlich-moralischen Verfall der Arbeiterschaft“ begünstigen. Der Staat fühlt sich nicht zuständig und unternimmt kaum etwas gegen die Not der Arbeiter und ihrer Familien.
Der 24. Juli 1909 war für die Baugenossenschaft Gartenstadt Rastatt eG ein bedeutender Tag, denn erstmals trafen sich in der Gastwirtschaft „Linde“ interessierte Bürger, um über die Gründung einer Rastatter Baugenossenschaft zu beraten. Gesprächsleiter war Werkmeister Adolf Fröhling. Das Ergebnis dieser allgemeinen Aussprache war, dass die Reform des Wohnungswesens in Rastatt ein dringendes Bedürfnis sei. Einstimmig wurde beschlossen, eine Baugenossenschaft zu gründen, die sich den Zielen der Deutschen Gartenstadtgesellschaft anschließt. Bereits am 31. Juli 1909 fand in der „Linde“ ein weiteres Zusammentreffen statt. An dieser Sitzung nahmen drei Vertreter der Freien Gewerkschaften, ein Vertreter der Christlichen Gewerkschaften, zwei Vertreter des Deutschnationalen Handlungsgehilfenverbandes, zwei Vertreter des Technischen Vereins und drei Vertreter des Werkmeistervereins teil.
Die Gründungsversammlung wurde dann ebenfalls in der „Linde“ am 23. August 1909 vollzogen.
Die Namensunterschriften im Gründungsprotokoll lauten:
- Adolf Fröhling
- Karl Meyer
- Fritz Rank
- Adam Kling
- Johann Helber
- Wilhelm Kuhnt
- Karl Stammler
- Bernhard Biesdorf
- Ludwig Lettermann
- Otto Rheinheimer
- Gustav Siccard
- Paul Hofmann
Man einigte sich schnell auf den Namen „Baugenossenschaft Gartenstadt Rastatt eGmbH“.